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Gartenstele

Eine solche Gartenstele ist ein stilvolles Dekorationselement. © Monika Geißler

Was ist eine Stele?

Nicht jeder weiß mit dem Begriff Stele etwas anzufangen. Das Wort ist altgriechisch und bedeutet ein freistehender hoher Pfeiler. Im Fall der Gartenstele handelt es sich um Elemente aus Holz, Eisen oder Keramik die auf eine stabile Stange aufgereiht, als Deko-Objekte im Garten Verwendung finden.

Die Stange sollte für einen sicheren Stand aus Eisen sein, dabei spielt es keine Rolle ob es eine teure Gewindestange oder ein einfaches und günstiges Baustahleisen ist. Letzteres hat eine rostige Patina, was im Garten durchaus gewollt sein kann.

Die Elemente werden in beliebiger Reihenfolge auf die Stange aufgefädelt, entweder unten am Boden beginnend oder durch eine Feststellschraube gehalten, mit etwas Abstand zum Boden. Es gibt ein vielfältiges Angebot an Formen, Farben und Oberflächen. Eine Stele ist sehr individuell. Sie kann schlicht, opulent, harmonisch-dezent, fröhlich-farbenreich oder schrill und skuril sein.

Keramikstele

Mit einer Keramikstele können Sie Ihren Garten vielfältig gestalten. © Monika Geißler

Worauf ist zu achten?

Wer seine Gartenstele über die kalte Winterzeit nicht wegräumen möchte, sollte bei Keramikstelen auf Frostbeständigkeit achten oder die Stele in Plastik verpacken. Wichtig ist, dass sie nicht nass wird und Feuchtigkeit aufnimmt, das könnte die Keramik bei Frost zum Zerspringen bringen.

Auch ein sicherer Stand ist maßgebend um viele Jahre Freude an dieser Gartendeko zu haben. Man sollte die Eisenstange 50 cm länger als die tatsächliche Größe wählen, damit sie tief genug in den Boden geschlagen werden kann.

Die Anordnung der einzelnen Elemente läßt sich verändern oder ergänzen. Durch den Zukauf andersfarbiger Stelenelemente kann sowohl Optik als auch Größe völlig verändert werden. Der Besitzer hat hier großen kreativen Spielraum und auf jeden Fall ein optisches Highlight für seinen Garten mit ganz persönlicher Note.

Quelle: Monika Geißler, www.Landhausidyll-Gartenkeramik.de

2 Kommentare

  1. Martina sagt:

    Ist ja interessant. Bis jetzt kannte ich die Keramikstele auch nicht. Aber wie man sieht, kann man schöne Sachen aus ihr machen und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Find ich super!

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