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Grabbepflanzung

Eine ansprechende Grabbepflanzung hilft beim Umgang mit der Trauer © Thomas Max Müller - pixelio.de

Wenn Sie einen geliebten Menschen verloren haben, dann bleibt außer den Erinnerungen auch das Grab. Um dem Verstorbenen die letzte Anerkennung zu erweisen, sollten Sie das Grab hegen und pflegen. Ein schönes Grab tut auch Ihrer Seele gut und den Verlust können Sie sicher auch besser verschmerzen.

Die Grabbepflanzung im Frühjahr

Im Frühling sollten Sie auch das Grab mit bunten Blumen schmücken, hier eignen sich Mini-Geranien oder Betunien sehr gut. Die moderne Grabgestaltung bringt auch immergrüne Bodendecker mit ein und ein kleiner Buxbaum oder eine Formschnitt-Kiefer bringt etwas Struktur auf das Grab. Achten Sie auch darauf, dass die Grabbepflanzung nicht zu pflegeaufwändig wird. Sie sollten sich für robuste Pflanzen entscheiden, die auch mal einen Tag ohne Wasser auskommen. Auch Engel werden gerne auf das Grab gestellt, sie beschützen den Entschlafenen und bringen Trost und Hoffnung.

Die Grabbepflanzung im Herbst

Wenn die Sommerblumen verblüht sind, dann kommt die Herbstbepflanzung auf das Grab. Hier bieten sich Erika besonders an, viele moderne Züchtungen bringen wunderschöne zweifarbige Exemplare hervor. Die Grabgestaltung mit Steinen wird ebenfalls immer beliebter, bedecken Sie aber nur einen Teil des Grabes mit Steinen, damit genügend Platz für die Grabbepflanzung bleibt. Weiße Kieselsteine eignen sich dafür am Besten. Zu den Feiertagen, wie Totensonntag oder Allerheiligen können Sie ein schönes Trockengesteck aufs Grab legen, auch das ist ein Grabschmuck, der gut mit der Grabbepflanzung harmoniert.

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