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Japanischer Garten

Beim japanischen Garten denk man sofort an Kirschblüten © csontoslea - stock xchng

Wer aus seinem Garten etwas ganz Besonderes machen möchte, der sollte sich das Thema Japanischer Garten in jedem Fall genauer ansehen. Unter anderem gehören hier Bonsai Bäumchen und viele Dekorationen dazu. Diese findet man beispielsweise in einer Bonsai Gärtnerei, aber auch im Garten- oder Baucenter. Bizarre Hölzer oder ein Steingarten sind genauso schön, wie wenn man in einem Japanischer Garten Pflanzen anlegen möchte. Auch Bauchläufe, Springbrunnen und kleine, ruhige Gartenteiche gehören dazu. Japanische Gärten haben eine ganz besonders beruhigende Atmosphäre und sorgen, wenn man sie richtig anlegt, für viel Erholung.

Ein Japanischer Garten – ganz sicher etwas für jeden

Natürlich ist ein Japanischer Garten mitten in Deutschland etwas, was auf den ersten Blick so gar nicht in die Kultur passen mag. Allerdings lassen sich einzelne Elemente in jedem Fall auch hier einbringen. Deshalb, weil in Japan – das bekanntlich sehr dicht besiedelt ist – die Flächen begrenzt und demnach auch die Gärten klein sind, ist die Nachbildung von Pflanzen in Miniaturen etwas sehr Wichtiges. Traditionen und formelle Dinge kann man in jedem fernöstlichen Garten entdecken. Vor allem für das Auge wird viel geboten. Einen Japanischen Garten legt man in der Regel so an, dass man ihn schon vom Haus aus in seiner ganzen Pracht bestaunen kann. Kleine Aussichtspunkte im Garten, wie Pavillons, Brücken oder Teichinseln, machen den Japanischen Garten perfekt. Seerosen, Schilf oder Bambus sind essenzielle Pflanzen für einen Japanischen Garten – diese lassen ihn geheimnisvoll und etwas privat wirken, was gerade im Sommer für Ruhe sorgt.

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