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Wer glücklicher Besitzer eines eigenen Gartens ist, der kann einen Kräutergarten anlegen und muss dafür nicht auf die Fensterbank zurückgreifen. Hobbyköche und Menschen, die auf die heilende Kraft der Natur vertrauen, haben auf diese Weise immer ein passendes Gewächs parat. Erfahren Sie mehr auf Gartenbau.Wissen.de.

Kräutergarten anlegen und die passenden Gewürz- oder Heilpflanzen immer griffbereit haben.

Kräutergarten anlegen und die passenden Gewürz- oder Heilpflanzen immer griffbereit haben. © Susanne Schmich by pixelio.de

Schon seit jeher lassen sich Heil- und Gewürzpflanzen in Gärten finden. Zum einen, weil es nicht nur praktisch ist, zu jeder Zeit auf ausgewählte Pflanzen zurückgreifen zu können und als Gewürze für Speisen zu verwenden. Zum anderen auch, weil es dadurch für Gartenbesitzer möglich wird, sich die heilende Kraft der Natur zunutze zu machen, wann immer es ihnen beliebt. Ganz egal, ob Sie ein kleines oder doch weitläufiges Gartengrundstück Ihr Eigen nennen, einen Kräutergarten können Sie überall anlegen. Denn er benötigt nur wenig Raum und macht es doch möglich, dass Sie umfassend von ihm profitieren. Anders ist es, wenn Sie sich zum Anlegen eines exotischen Gartens entscheiden. Denn beispielsweise ein Japanischer Garten kann nur seine volle Wirkung entfalten und Ruhe spenden, wenn ein Großteil des Gartenbereiches in die Umgestaltung einbezogen wird.

Kräutergarten anlegen: Tipps und Tricks für die Umsetzung

Wenn Sie einen Kräutergarten anlegen wollen, muss dies nicht starr in altbekannter Beetform erfolgen. Mit Natursteinen, wie sie zum Anlegen eines idyllisch anmutenden Steingartens genutzt werden, lässt sich auch eine eindrucksvolle Kräuterschnecke gestalten. Diese dient dabei nicht nur als Blickfang im Garten, sondern ist vor allem auch überaus praktisch. Denn die Höhenunterschiede der Steinkonstruktion ermöglichen ein problemloses Einpflanzen und Nutzen der Kräuter. Daneben lässt eine solche Kräuterspirale eine vielfältige Bepflanzung zu, da Gewächse mit viel Sonnenbedarf und auch Pflanzen, die besser im Schatten gedeihen, gleichermaßen Platz finden. Wenn Sie bereits über eine bestehende Gartenform verfügen, dann können Sie das Gesamtbild durch Gewürzpflanzen und Heilkräuter noch komplettieren. Dadurch wirkt beispielsweise ein Steingarten, der einer alpinen Landschaft nachempfunden ist, gleich noch viel interessanter.

Einen Kräutergarten anlegen und farbige Akzente setzen

Wenn Sie auf der Suche nach einer Gartenform sind, die nur wenig Pflege bedarf, dann sind Sie mit einem Kiesgarten gut beraten. Dieser wird mit Steinen, etwas Sand und vor allem Kies angelegt und muss nur ab und an von Unkraut oder Laub befreit werden. Ein solcher Steingarten lässt sich hervorragend mit Pflanzen ausgestalten. So kann hier beispielsweise das Anlegen von einem Kräutergarten mit einer vielseitigen Bepflanzung für mehr Farbe sorgen. Weitere Informationen dazu können Sie hier erhalten.

2 Kommentare

  1. gold account sagt:

    Wer Dill im eigenen Garten anpflanzen möchte, der braucht dabei nicht vieles zu beachten. Denn es ist ein sehr pflegeleichtes Kraut. So benötigt der Dill im Garten nur wenig Platz. Damit er jedoch prächtig wachsen und gedeihen kann, muss er regelmäßig gegossen werden. Um den Kraut ein gutes Wachstum zu bereiten, sollten Gartenfreunde als Standort einen nährstoffreichen, lockeren Boden wählen. Besonders wohl fühlt sich Dill, wenn er zwischen anderen Gemüsen wachsen kann. Dieser Standort wirkt sich auch positiv auf die umliegenden Pflanzen aus. So kann Dill mit seinen besonderen Eigenschaften dafür sorgen, dass andere Pflanzen nicht von Blattläusen befallen werden. In der Anfangszeit muss der Gärtner besonders gut auf seinen Dill aufpassen. Die Wurzeln dürfen zu keiner Zeit austrocknen, um das gesunde Wachstum nicht unnötig zu gefährden. Dill kann in jedem Jahr wieder neu gesät werden. Sobald die Samen braun werden, können diese gesammelt und im März des nächsten Jahres wieder in die Erde gebracht werden. Nach einer Zeit von zwei Jahren wird empfohlen, dem Kraut einen neuen Standort zuzuweisen.

  2. silver price sagt:

    Eine bewährte Methode bei der Bepflanzung des Kräutergartens ist die Spiralmethode, auch Schneckenmethode genannt. Hierbei nimmt die Erhöhung des Bodens im Kräuterbeet zur Mitte hin spiralförmig zu, so dass mittig ein kleiner Hügel entsteht. Oben kommt nun hauptsächlich nährstoffarmer, sandiger Boden vor, während weiter unten der nährstoffreiche Mutterboden zu finden ist. Mithilfe dieser Methode ist es möglich, viele verschiedene Kräutersorten auf kleinem Raum anzupflanzen. Wenn man die Wuchshöhen der einzelnen Pflanzen berücksichtigt, kann man so sogar optimal auf den Licht- und Schattenbedarf der einzelnen Kräutersorten eingehen. Im Allgemeinen gilt, dass die sonnenhungrigsten Pflänzchen auf dem Gipfel angebaut werden sollten. Durch die Bodenaufteilung können im Beet ebenso Kräuter, die viele als auch wenige Nährstoffe benötigen, angepflanzt werden. Angesichts der Nährstoffe im Boden sollten Sie es übrigens nicht zu gut mit den Kräutern meinen: Die meisten Kräuter bevorzugen einen nährstoffarmen Boden. Pflanzt man sie dennoch in einem nährstoffreichen Boden an, muss man mit schlechterem Gedeihen sowie weniger Geschmack und Aroma rechnen.

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