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Pergola Terrasse

Wirklich malerisch: Eine Pergola auf der Terrasse © Andreas Stix – pixelio.de

Der Name Pergola kommt aus dem lateinischen, und bedeutet so viel wie An- oder Vorbau. Es handelt sich um einen Anbau, der nur aus Säulen oder Pfeilern besteht, und damit einen Raum begrenzt, der kein Dach hat. Hauptsächlich wird eine solche Pergola aus Gründen der Zierde erbaut, als Regen- oder Windschutz dient sie aufgrund ihrer offenen Bauweise nicht wirklich. Besonders schön ist eine Pergola auf der Terrasse, oder als Verbindung zwischen zwei Gebäudeteilen. Meist ranken Pflanzen daran, was besonders wild-romantisch aussieht.

Wie sollte die Pergola auf der Terrasse aussehen?

Eine Pergola aus Holz wird anderen Bauarten oft vorgezogen. Bei der Pergola auf der Terrasse gibt es verschiedene Bauarten. Wie Sie die Holzpfeiler in der Erde verankern, ist Ihnen und den Gegebenheiten überlassen. Bei einer Holzterrasse kann man gut Verschraubungen und Verankerungen anbringen. Aber auch bei gepflasterten Terrassen kann man mit Hilfe von Balkenschuhen die Pfosten aufschrauben oder auch mit Hülsen in den Boden schlagen, wenn man an dieser Stelle einen Pflasterstein wegnimmt. Wie die Verbindungen von den Pfeilern aussehen, ist Ihrer Fantasie überlassen. Querverbindungen sollte es am oberen Ende geben, in der Art von Dachsparren. Diese eigenen sich dann auch gut zum Klettern der Pflanzen.

Die Pergola auf der Terrasse behandeln

Das Holz sollte auf alle Fälle lasiert werden, damit Sie lange an Ihrer Pergola auf der Terrasse Freude haben. Auch anderer Wetterschutz ist möglich, wie Lack oder Wachs. Auf keinen Fall sollten sie es versäumen, um die Terrasse Pflanzen zu setzen, die an der Pergola hoch wachsen.

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